Kapitel Vier

Ein gefragtes Mädchen (Invitations)


Am nächsten Morgen war der Schnee geschmolzen und die Sonne kämpfte sich durch die weißgraue Wolkenmasse durch, sogar in Forks.
Ich hatte die Nacht nicht mehr einschlafen können, das Gefühl, dass ich beobachtet wurde, hatte sich in meinen Kopf gedrängt und nicht mehr losgelassen.

Ich hatte mir sogar eine Nachtlampe angemacht und gelesen. Ich war mir so sicher gewesen, Augen gesehen zu haben. Und doch war es schwachsinnig.
Zudem kannte ich diese Augen. Aber ich war mir die Nacht über und jetzt auch, nicht mehr sicher gewesen, in wie fern ich geträumt hatte.
Der Dialog, war er ein Traum?

Ich war dann als die Sonne aufging zu dem Entschluss gekommen, dass ich geträumt hatte. Eine andere Erklärung gab es nicht, Basta.

Die ganze nächste Woche sprach ich nicht mit Edward. In Biologie ignorierten wir uns und in den Pausen ebenfalls. Es war so, als würden wir uns nicht kennen.
Das merkten auch die anderen, vor allem Mike und Eric, sein bester Freund. Beide wichen mir nicht von der Seite, anscheinend rechneten sie sich hohe Chancen aus.

Dass Edward nicht mit mir sprach erklärte ich mir, dass er es bitter bereute, mich gerettet zu haben.
Es machte mich traurig, aber dennoch war es Realität.

„Bella?“, fragte mich Mike, als die Pause begonnen hatte und hielt mich am Arm fest. Ich lächelte ihn freundlich an, „Mike. Wolltest du auch gerade in die Cafeteria“.
„Ja, warte mal kurz, ich möchte dich etwas fragen“, er lächelte gequält und suchte nach Worten.
„Also Bald ist dieser Winterball. Und ich wollte dich fragen ob du… Naja“, er guckte mich fragend an. „Ob du mich begleiten würdest. Ich weiß, es ist Damenwahl. Aber du bist doch so schüchtern“.

Ich zog eine Augenbraue hoch.
„Nein, tut mir Leid Mike“ sagte ich und wollte weitergehen.


„Was? Wieso? Gehst du mit Cullen?“, jetzt klang er böse.
„Ich gehe gar nicht hin“

„Wieso?“
„Ich…“, ich überlegte, „Ich bin gar nicht in Forks. Ich besuche meine…Großmutter“.



„Abends? Wenn der Ball ist?“, verwundert nickte er, „Naja gut. Da kann man nichts machen“
Ich nickte zustimmend und ging in die Cafeteria.

„Bella“, begrüßte mich Angela freundlich und schloss mich in ihre Arme. „Hast du Lust heute nach der Schule mit zu mir zu kommen? Wir könnten einen Mädelstag machen“.
Ich freute mich über die Einladung und sagte dankend zu.

Nach der Pause ging ich, wie immer, zu Biologie. Mittlerweile hatte ich mich schon fast an as Ignorieren gewöhnt, umso überraschter war ich, als Edward mich angrinste, er saß schon auf seinem Platz.

„Was ist so lustig?“, fragte ich und setzte mich neben ihn. Heute saß er wieder näher an mir.
„Newton“, er lachte, sodass einige Schüler auf uns aufmerksam wurden.
Ein paar Mädchen töteten mich mit ihren Blicken, ich hatte es wohl gewagt, ihren Edward zum lachen zu bringen.
Ihre Gedanken konnte ich mir nur denken ‚Die Neue macht sich aber ganz schön an Cullen ran’.

„Mike?“, fragte ich verwirrt.
„Er ist ganz schön fertig, er hat noch nie einen Korb bekommen“, Edward prustete los.
„Was? Woher weißt du das?“, fragte ich mit zusammengebissen Lippen, damit ich nichts Falsches sagte.
„Ich stand hinter euch, als ich euch im Korridor unterhalten habt“, natürlich, ganz zufällig.
„Ah“

„Also Bella, eigentlich wollte ich dir sagen, dass es mir Leid tut“, er lächelte mich entschuldigend an.
„Edward Cullen redet mit mir“, meinte ich monoton und hielt mich davon ab, ihm ins Gesicht zu gucken. Würde ich mich gerade mit einem entschuldigenden Blick angucken, ich würde ihm sofort verzeihen.
„Naja. Ich hatte nicht vor, das wieder zutun.“
„Was willst du?“
„Bella, wie gesagt, es tut mit Leid. Wir dürfen nicht befreundet sein, es ist besser so“.
Ich wurde wütend. Wütender, als es ich die ganze Nacht und den Abend davor gewesen war.
„Nur blöd, dass dir das nicht früher aufgefallen ist“, zischte ich durch meine Zähne, „Dann müsstest du jetzt nicht alles so schrecklich bereuen“.
„Bereuen? Bella, ich…“
„Edward, ich weiß es. Du hättest mich lieber tot als lebendig hier sitzen (A/N: Hahahaha, wie recht sie doch hat. Er würde lieber ihr Blut als alles andere haben. Uam. BTT)“,meinte ich wütend und drehte mich von ihm weg.
„Du hast gar keine Ahnung, gar nichts weißt du“, zischte er.

Er war definitiv wütend.

Wir schwiegen. Mittlerweile konnte ich ganz gut mit seiner Gegenwart umgehen. Ganz gut. Denn wenn er mich anguckte war ich zu nichts mehr fähig.

„Bella“, ich kannte den Klang seiner Stimme wie keine andere. Langsam drehte ich mich zu ihm, ich hatte nicht erwartet, dass er mich diese Stunde noch mal ansprechen würde.
„Es wäre besonnener von dir, nicht mit mir befreundet zu sein“. Ich drehte mich zu ihm und guckte ihn verwirrt an.
„Bist du Schizophren?“
„Ich bin es Leid, mich von dir fernzuhalten“.

Ruhig bleiben, Bella.

Ich kniff die Augen zusammen und biss mir in die Lippe. Stark bleiben, stark bleiben, stark bleiben…

„Bella Bitte. Hast du Lust mit mir am Samstag nach Seattle zu fahren?“, fragte er und berührte meinen Arm.
Dabei zuckte ich unwillkürlich zusammen und blickte in seine Augen. Wie könnte ich nein sagen.

Ich nickte, was ihn zum Lächeln brachte. „Dann hole ich dich morgen ab. Willst du ausschlafen?“.
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Halb neun“
„Halb Neun“, er lächelte erneut, es klingelte und wir verließen den Bioraum.

Am Nachmittag fuhr ich zu Angela. Wir wollten etwas kochen, einen Film schauen und eventuell etwas durch Forks spazieren, schließlich war das Einzige, was ich davon kannte der Supermarkt und die High School. Angela hatte gesagt, dass Forks auch kleine, schöne Flecke hat, die man als Einwohner unbedingt kennen muss.

Was sie mit dem ‚kennen muss’ sagen wollte, war mir nicht ganz klar, aber ich gab es auf, danach zu fragen.


Wir hatten uns dazu entschieden, doch eine Pizza zu bestellen. Das sollte zwar einige Zeit dauern, weil sie aus Seattle kommen musste, da in Forks kein Pizzacourir existierte, dafür hatten wir nun Zeit einen Film rauszusuchen.

 


„Was willst du sehen. Lieber Van Helsing oder Interview mit einem Vampir?“, fragte mich Angela aus dem Wohnzimmer. Sie hatte sich auf Dem Boden ausgebreitet und saß in einem Haufen DVDs und Videos.


„Hast du auch was ohne Vampire?“, lachte ich und kam zu ihr.
„Naja. Meine Schwester hatte mal so eine Phase. Sie hat Vampire geliebt und jeden Film geradezu verschlungen“, sie lachte, „also, such dir einen aus“.

Wir entschieden uns für den zweiten und schon bald begann Brad Pitt uns seine Geschichte zu erzählen.

"I know what you are. You're impossibly fast and strong. Your skin is pale white and ice cold" (Ist aus dem Twilight Film, nicht aus Interview mit einem Vampir. Aber das passte so gut :D)


Ich zuckte zusammen.
“Bella?”, fragte Angela besorgt und legte einen Arm um mich. „Alles ok?“.
Ich nickte.

In meinem Hals schnürte sich alles zusammen. „Soll ich den Film ausmachen?“, ich nickte.

Es klingelte an der Tür.
„Das wird die Pizza sein. Ich mach kurz auf“, abwesend nickte ich.

Unglaublich schnell
„Dann müsste ich dich beschützen“, so schnell wie er gerade aufgestanden war und mir das ins Ohr geflüstert hatte, so schnell war er auch aus dem Raum verschwunden.
Er war unglaublich schnell.

Weiße Haut.
Ihre Haut schimmerte in meinen Augen schon fast weiß, was mir bei Edward gar nicht aufgefallen war. Doch trotz der kränklichen Blässe wirkten dadurch alle nur noch schöner und edler.
Sie waren unglaublich blass.

Eis kalt.
Dabei wusste ich nicht, was kälter war. Seine Hand oder der Boden.
Er war Eiskalt.

Ich kuschelte mich in die Decke auf dem Sofa ein, zog meine Beine an meinen Körper und bette meinen Kopf auf diesen.
Ich wippte wie ein kleines Kind hin und her, schloss beruhigend meine Augen und atmete tief ein.
„Bella?“, hörte ich Angela kreischen, die hysterisch die Pizza fallen gelassen hatte und auf mich zugestürmt kam.
„Ist alles ok“, meinte ich leise und entspannte mich wieder.
„Was ist los? Willst du da rüber reden?“
„Ich, ich weiß nicht.“, ich biss mir auf die Lippe.

„Angela, erzähl mir etwas über die Cullens, bitte“, ich lächelte sie freundlich an, wobei sie im ersten Moment irritiert war, über meinen plötzlichen Gefühlswechsel.
Sie stand auf, holte die Pizza, nahm die Decke und wir beide kuschelten uns auf das Sofa.

„Ich hoffe du magst Schauergeschichten“, Angela lächelte.

„Ich weiß nicht genau“, meinte ich leicht lächelnd und blickte Angela erwartungsvoll an.
„Also mein Vater meinte, dass die Cullens schon sehr alt sind“, sie legte ihren Kopf auf meinen Schoß und blickte mich von unten an, „Er meinte, sie sind kalt“.
Ich guckte verwirrt.
„Ach, ich weiß nicht, wie ich anfangen soll, Bella. Du kennst doch sicher alte Sagen. Über Werwölfe, Hexen und Vampire“, ich nickte, musste aber unwillkürlich bei dem Wort Vampire zusammenzucken, „Forks ist ein sehr altes, an Generation reichen Familien Dorf. Man erzählte sich viel über kalte Wesen und ihre Feinde, den Hunden“.

Ich verstand immer noch nichts.
„In Forks lebten kalte Wesen, Bella. Und sie tun es wieder, so erzählt man es sich“.

„Du meinst, die Cullens sind die Nachfahren der kalten Wesen?“

„Nein“, Angela schüttelte den Kopf, „Es sind die gleichen. Kalte Wesen altern nicht“.


„Angela, was genau ist das denn?“
„Nenn sie wie du willst“
„Wie denn?“
„Blutsauger, Nachttiere…“
„Vampire?“
„Oder so“, Angela lächelte. „Nimm das nicht zu ernst Bella. Das Dorf hat sich da über Jahre etwas zusammengesponnen. Die Cullens sind liebe Menschen“.

Wenn sich Angela da mal nicht täuschte.

„Was zeichnet einen Vampir aus?“, fragte ich.
„Ich weiß nicht, was Mythos ist und was nicht. Laut Sage sind sie extrem schnell und können tagsüber nicht raus, wegen der Sonne. Alleine deswegen glaube ich nicht daran“.


Angela lachte. „Weißt du, weshalb meine Schwester ihre Vampirphase hatte? Als sie Edward das erste Mal gesehen hat, hat sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Da hat uns mein Vater auch das mit den alten Sagen erzählt. Sie war fest überzeugt, dass er einer von ihnen ist“.

Auch ich lächelte.

„Glaubst du denn daran?“, fragte Angela, „Glaubst du, dass die Cullens kalt sind?“

Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Schließlich war ich vorhin selbst auf den Gedanken gekommen.
Einen Gedanken, der so sonderbar erschien, dass ich ihn eigentlich nicht glauben konnte.
Vorsichtshalber schüttelte ich den Kopf. „Ich denke nicht“, flüsterte ich leise.

Das war doch krank. Es gab weder Vampire noch Werwölfe, Basta!

„Angela, könnte ich mal kurz telefonieren?“.

„Natürlich, ist in der Küche“, lächelte Angela.
Ich stand aus und ging aus dem Raum. Ich wusste nicht genau, was ich denken wollte oder sollte. Vampire waren in meinen Augen Märchenfiguren, nicht immer die Guten, Fabelwesen, die nicht existierten.

Deshalb schien es mir auch so unreal, Edward lebte. Genau wie seine Geschwister und Dr. Cullen, den ich ebenfalls schon gesehen hatte. Alle waren Menschen, sie atmeten.

Ich überlegte kurz. Hatte ich Edward denn schon einmal Atmen gesehen?
Ich schüttelte den Kopf, alle Gedanken sollten von mir abfallen, natürlich atmete er.

Ich wählte die Nummer, die auf dem Kühlschrank in der Kursliste stand. Mit zittrigen Fingern drückte ich auf die Nummern. Viel zu lang zog sich der Freiton, bis schließlich eine Stimme ertönte.

„Cullen?“, ich schluckte.
„Hallo hier ist Bella“

Es herrschte Stille. Ich schloss meine Augen und biss mir kurz auf die Lippe.
„Edward, ich kann Samstag nicht“, flüsterte ich entschuldigend. Ich hörte, wie er am anderen Ende des Telefons die Luft einzog.
„Hast du Angst?“, fragte er mit zitternder Stimme.
„Nein“, log ich, „Ich kann nicht“.

„Naja, daran kann man nichts ändern“, meinte er. Ich nickte, auch wenn er es nicht sah.

„Edward?“, ich wusste selbst nicht, weshalb ich das unangenehme Gespräch hinauszögerte.
„Ja?“, fragte er mit kratziger Stimme, ich schluckte erneut den Klos in meinem Hals runter.


„Schon gut“, meinte ich leise und legte auf.

Als ich mich umdrehte und zum Wohnzimmer zurück ging, saß Angelia immer noch auf dem Sofa.
„Die Zwillinge kommen gleich nachhause. Wollen wir ein bisschen raus?“, fragend blickte sie mich an. Ich nickte.

Draußen schneite es leicht. Ich zog meinen Mantel enger an mich und hielt meine Zunge raus. Die kalten Schneeflocken schmolzen auf meiner warmen Zunge sofort.
„In Phoenix fällt nicht so oft Schnee, oder?“, fragte Angela als sie mich beobachtete.
„Nie“, antwortete ich lächelnd, „Aber ehrlich gesagt würde ich Schnee auch nicht vermissen. Es ist kalt, nass und matschig“.
Sie lachte, „Aber romantisch“.

Ich zog meine Augenbrauen zusammen. „Was ist denn an Schnee romantisch?“
„Naja“, sie lächelte und fing mit den in Handschuhen verpackten Händen ein paar Flocken. „Wenn es draußen kalt ist, kann er dich wärmen. Ihr könnt zusammen in den Schnee Himmel gucken und außerdem sieht alles, wenn es mit Schnee überzogen ist, friedlich aus“.

„Es reizt mich nicht“, meinte ich nur Schulter zuckend. „Nichts ist so wie es scheint, da kann noch so viel Schnee liegen“.

„Du bist die totale Pessimistin Bella“, lachte Angela und rannte den Feldweg entlang.
„Warte“, schrie ich hier hinterher.

Durch den Schnee war der Weg glitschig und rutschig. Ich musste beim rennen richtig aufpassen, dass ich nicht hinfiel.
„Los du lahme Ente“, lachend machte Angela halt an einer Bank und wartete auf mich.

„Nich…soviel…keine Kondition…Sport…nicht“, völlig aus der Puste ging ich in die Hocke und schaute wütend zu Angela. „Ganz ruhig“, grinste sie und zog mich auf die Bank.


„Mike hat immer noch nicht zugesagt“.

 

Ich schluckte. „Zugesagt? Wozu?“
„Zum Winterball. Ich habe ihn gefragt.“

 

„Das ist unhöflich“, bemerkte ich. Ich sollte wohl mal mit ihm reden.
„Ja schon. Aber ich lasse ihm Zeit.“
Ich schüttelte nachdenklich den Kopf.



„Naja“, meinte sie und zwang sich ein Lächeln auf die Lippen. „Mit wem gehst du?“.
Ich zuckte mit den Schultern. „Ich denke, ich besuche an dem Tag meine Großmutter, Bälle sind nicht so…meins“, ich lächelte schief.
„Schade“.

Danach schwiegen wir und guckten in den Schnee.
Angela hatte recht, es hatte etwas Gemütliches. In warmen Sachen auf einer Bank sitzen und die einzelnen Flocken zu betrachten.

„Ich denke es wird Zeit“, meinte ich und erhob mich, als es dämmerte. Angela nickte. „Du hast wohl recht, soll ich dich noch nachhause bringen?“.
Ich schüttelte den Kopf. „Das wäre ja ein Umweg. Wir sehen uns.“, wir umarmten uns und unsere Wege trennten sich.

Als sie außer Sichtweite war, steckte ich meine Hände in die Manteltasche und ging schneller. Mittlerweile war es stockduster.
„Bella“, schrie jemand hinter mir. Ich drehte mich ruckartig um.
„Bella, warte“, keuchend hielt Eric vor mir. „Ich wollte dich etwas fragen und habe dich gerade an meinem Haus vorbei gehen sehen“, ich guckte hinter ihn. Dort stand ein altes, kleines Haus mit Veranda und gepflegtem Vorgarten. „Also, es ist doch bald dieser Ball“, ich nickte, doch es grauste mir vor seiner Frage, „Würdest du mich begleiten? Mike meinte, du hättest bei ihm abgelehnt, weil du nicht im Dorf bist“.
„Genau Eric“, meinte ich freundlich aber bestimmend, „Ich bin nicht hier“.
„Aber, aber ich dachte du wolltest vielleicht…“
„Was?“, fragte ich gereizt.
„Na, mit mir hin…“

Ich schüttelte den Kopf. „Tut mir Leid Eric, ich bin wirklich nicht da“.
Er nickte kaum merkend und verabschiedete sich.

Zuhause angekommen erzählte ich Charlie von Angela und meinem Abend im Schnee, was ihn kaum interessierte. Ich wünschte ihm eine gute Nacht und fiel todmüde in mein Bett
1.9.08 15:05
 

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